nach so langer Zeit…
Nur Geduld… Sieht nur so lang aus…
AFRIKA – das bedeutet immer ein Zweikampf zwischen grenzenlosen Gewimmel und grossen leeren Gebieten. (Henning Mankell; aus: Ich sterbe aber die Erinnerungen bleiben)
Die langersehnten Giraffen und Ananas am Stiel
Ja, es ist soweit, die Ferien sind tatsaechlich vorbei… Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Die erste Arbeitswoche habe ich indessen gut ueberstanden und es gibt viel zu tun.
Wir haben viele neue kleine Kinder bekommen, sodass ich schon am fruehen Morgen, wenn ich durch die Kueche den Creche betrete, von lachenden, schreienden und weinenden Kindern begruesst werde. Toll. Meine Freundin ist uebrigens nicht mehr da, warum das weiss ich auch nicht. Dafuer mal das Gegenteil. Ein Kind, sobald sie mich auch nur von weitem erblickt, ergreift weinend die Flucht. Die anderen Teacherinnen machen sich schon darueber lustig und scherzeln rum. Wenn die Kleine gewickelt wird, (was ich natuerlich nicht machen kann) ist das eine herzliche Freude, weil sie nur weint und schreit (denn ich stehe ja immer noch daneben) und die Lehrerinnen sich kaputt lachen…
Ansonsten habe ich in der Preschool viele neue Gesichterchen, dessen Namen ich schon fleissig am Lernen bin. Sie sind alle noch recht klein, zwischen 2 und 3, sodass ich wahrlich ein full time job habe. Wohingegen ich letztes Jahr noch ab und zu in Ruhe Stifte anspitzen konnte, so muss ich jetzt auch waehrend der Zeit des freien Spielens stets wachsam sein und alle meine Ohren und Augen (je zwei an der Zahl) offen halten. Das finde ich auch ganz toll, denn sechs Stunden am Tag arbeiten ist nicht so viel und da sehe ich mich selbst auch gerne beschaeftigt. Unsere Koko ist auch wieder da, sodass morgens, wenn ich von der Andacht komme, mir auch schon jemand ein Tee gekocht hat! Was die Freude truebt, ist die Tatsache, dass unser Zwilling im Creche mitte Dezember sein Geschwisterchen verloren hat. Das einzige was ich weiss, ist das sie ploetzlich krank wurde. Was es genau war, kann ich nicht sagen. Ansonsten hat sich nicht soviel veraendert in Seshego, ausser das der Mangobaum, den ich vom Kuechenfenster betrachten kann, Fruechte traegt. Von den Mitgliedern des Office wurde ich ebenfalls sehr herzlich und freudig begruesst – man hat sich schliesslich fuenf Wochen lang nicht gesehen – und ich musste selbstverstaendlich allen einen Bericht meiner Ferien geben. Einzeln!! Kommentare wie : “Cape town ist so weit weg” oder : “schoeoeoeoen” bekam ich stets an denselben Stellen meines Berichtes zu hoeren. So, nun moechte ich schliesslich auch euch berichten, wie denn meine ersten grossen Ferien in dem fernen Suedafriak verliefen. Dabei moechte ich zu Beginn auf ein Zitat von Ephraim Kishon zurueckgreifen, der da sagte:
“Es ist nun einmal in der gesamten Weltliteratur ueblich, dass ein Autor bei der Abfassung eines Romans, einer Novelle, eines Theaterstuecks und besonders eines Gedichtes alles niederschreiben kann, was ihm gerade in den Sinn kommt. Nur bei Reiseberichten – und nur bei Reiseberichten – muss er sich an die Tatsachen halten.”
(aus: der seekranke Walfisch; Deutscher Taschenbuch Verlag; 4.Auflage 1969)
Ich werde also mein Bestes geben, um euch so gut wie moeglich mit dem wunderschoenem Land Suedafrika vertraut zu machen. JDie erste Woche in Cape town verbrachte ich im Center Ithemba LaBantu, gegruendet von Otto Kohlstock, im Township Philippi. Dort lernte ich die Arbeit meiner beiden Freunde Sarah und Jette kennen. Die zweite Woche hatten sie endlich frei und zusammen machten wir cape town und Umgebung unsicher! Die Highlights in Cape town waren fuer mich Cape of good hope und Table Mountain. Es ist einfach unglaublich, am suedwestlichsten Punkt Afrikas zu sein, auf den Felsen sitzend das Meer zu betrachten und kaum begreifend, was fuer eine wunderschoene Sicht sich dort bietet. Es herrscht endlose Stille – wenn man von dem nervigen Geplapper der Touristen absieht, die alle, oben angekommen sich einmal umsehen, und wieder den Rueckmarsch antreten. In der Naehe des Aussichtspunktes liegt der Diaz Strand,der so schoen ist, dass man den muehevollen Abstieg gern in Kauf nimmt. Weisser, weicher Sand, in den man bis zu den Knoecheln versinkt, Blaues Meer mit grossen Wellen, die sich an den Steinen des Ufers brechen, umgeben von hohen Felsen… Benannt uebrigens nach Bartolomeu Diaz, der 1488 als erster das Kap der guten Hoffnung ( zuerst Kap der Stuerme) umsegelte. Es wurde umbenannt, weil die portugiesischen Seefahrer grosser Hoffnung waren, dahinter noch viele reiche Laender finden zu koennen (womit sie ja gar nicht so unrecht hatten, die Lieben).
Auf dem Rueckweg waren wir noch bei einer kleinen und schoenen ostrich farm (Straussenfarm) , wo wir eine deutsche Fuehrung bekamen und Baby–Strausse bewundern konnten. Sogar wie eines geschluepft ist!! Ach, war das suess.. Nicht zu vergessen, Filterkaffee im Preis mit einbegriffen. Den Tafelbergbesuch planten wir fuer einen Abend, weil wir den Sonnenuntergang von oben betrachten wollten. Und – keine Frage – das hat sich gelohnt. Zuerst machten wir einen Spaziergang, der sich zwei Stunden in die Laenge zog. Wir dachten schon fast, dass wir uns verlaufen haetten, weil um uns herum ueberhaupt keine Menschen mehr zu sehen waren, nur Tafelberg Steine, kleine Brueckchen, bissl Wasser und Gras, wohin man auch sah – Gras. Wir fanden aber natuerlich den Weg zurueck – sind schliesslich schon gross, und genossen sitzend gegen Tafelbergsteine lehnend den Sonnnuntergang und die Lichter von Cape town, die sooooooo weit unten waren. Der Tafelberg ist 1086m hoch, die Gondel die die Besucher zur Spitze bringt, braucht 4 Minuten und dabei dreht sie sich um die eigene Achse. 360 –Grad-Blick auf Kapstadt und den Tafelberg. Unglaublich kann ich da nur sagen! An einem anderen Tag haben wir uns ueberreden lassen eine sailboat tour mit der “Spirit of Victoria” zu machen. Ausschlaggebend war wohl das Argument, dass es kostenlosen Champagner gaebe… Am Ende der Tour waren die meisten Fahrgaeste auch viel ausgelassener als vorher. Tja, und was soll ich sagen? Auch der Sonnenuntergang vom Meer aus gesehen, in der Ferne die Lichter von Cape town, ist ein einmaliges Erlebnis. Wir haben ausserdem besucht den Greenmarket Square, der zweitaelteste Platz der Stadt, bei dem 1834 die Aufhebung der Sklaverei verkuendet wurde und der heute mit zahllossen Staenden zugestellt ist. (Ich kann gar nicht zaehlen, wie viele Ohrringe ich dort kaufte). Auch ein Besuch im Caste of good hope war ganz schoen. In Fish Hoek assen wir in einem Restaurant mitten auf dem Meer, entlang des Muizenbrg Strandes sammelten wir Muscheln, an der Waterfront assen wir den besten Schokoladenkuchen, in der City Hall of Cape town hoerten wir das Weihnachtsoratorium und in der Longstreet gingen wir nachts feiern. In Camps Bay tranken wir einen Cocktail, waehrend neben uns im Club Models eine Zeitschift promovierten (ein Foto davon sah ich eine Woche spaeter zuhause in der Zeitung). In Costantia testeten wir kostenlos teuren Wein. Dort erfuhr ich, dass 55 Prozent des hergestellten Weines nach Deutschland exportiert wird. Tse Tse Tse… Am Strand von Cliffton erholten wir uns von den vielen Ausfluegen. Dort gibt es vier Straende, die durchnummerert sind. Strand 4 gehoert den Familien, Strand 3 den Koerperbetonten, Strand 2 den Jungvolk und Strand 1 den Trendsettern. Tja, und wo haben wir uns wohl hingelegt? Spekulationen bitte!! Auch noch unbedingt zu erwaehnen ist der Chapman’s Peak Drive. Dieser auf 600m fuehrende Weg zaehlt zu den landschaftlich schoensten Kuestenstrassen der Welt. Und ja – das war schon schoen – Die laengste Weintheke der Welt (mit 600 Weinangeboten) haben wir allerdings nur von aussen gesehen. Das war uns dann doch ein bisschen zu teuer. Auch die Shoppingcenters von Cape town duerfen nicht unausgesprochen bleiben, denn sie bieten eine breite Vielfalt von Angeboten, wo bestimmt jeder etwas findet, was er sich unbedingt kaufen muss. Auch ich wurde des oefteren schwach. Das beweisst die Tatsache, dass meine Tasche, die am Ende meines Aufenthaltes in Cape town, fuenf Kilo mehr wog als vorher. Upps.
Um in Weihnachtsstimmung zu kommen, haben wir Plaetzchen gebacken und Weihnachtsgeschichten gelesen. Die Plaetzchen schmeckten, die Geschichten waren auch schoen, nur mit der Weihnachtsstimmung hat es nicht ganz geklappt. Am 23. Dezember verliess ich schliesslich das wunderschoene Kapstadt, um Weihnachten bei meiner Familie in Seshego zu verbringen. Wie ihr sicherlich alle wisst, feiert man hier Weihnachten am 25. Dezember. Ich weiss, dass ihr alle neugierig seid, wie denn mein Fest so war, aber um ehrlich zu sein, gibt es da nicht soviel zu erzaehlen. Frueh sind wir in die Kirche gegangen und danach wurde der Braai (Grill) vorbereitet. Es war die ganze Familie da und zusammen assen wir unseren Bogobe mit gegrillten Fleisch draussen in der Garage. Ich hatte fuer jeden ein kleines Geschenk vorbereitet, welches freudig entgegengenommen wurde und ich erhielt von jeden Familienmitglied eine kraeftige Umarmung als Dank. Nach dem Braai gingen alle ihre Wege und ich habe einen Film geschaut. Ruhiges Weihnachten ohne viel Trara aber sehr schoen.
Weil es in Seshego in den Ferien eben nicht so viel zu tun gibt, verabschiedete ich mich zwei Tage spaeter, um in Richtung Mpumalanga nach KwaZulu-Natal aufzubrechen. Meine Begleiter waren drei junge Herren und eine junge Dame aus Pretoria, die mich netterweise abholten. Am ersten Tag fuhren wir ca 1300 km, Ziel : Bushlands, naehe Hluhluwe.
In Bushlands uebernachteten wir, nachdem wir den alten VW Golf erfolgreich durch das Tor schoben und uns gruendlichst mit Mosquito Mitteln eingerieben hatten (wir schoben den Golf nach etliche Male an den verschiedensten Stellen). Nach einer kleinen erschreckenden Begegung mit einer Schlange vor dem Waschraum ging es am naechsten Tag zum Hluhluwe (sprich: Schlu-schluwe) Im Folozi Park. Dieser Park gehoert zu den aeltesten Naturschutzgebieten Afrikas (gegruendet 1885) und hat eine Groesse von 96.000 ha. Es war der erste Besuch fuer mich in ein Reserve (abgesehen von 1995), ihr koennt euch also vorstellen, wie ich aus dem Haeuschen geraten bin, als ploetzlich Zebras vor mir standen. Auch Kudus, Bueffel, Impalas und endlich Giraffen (ja echte Giraffen) habe ich gesehen. Leider keine Loewen.
Weitere Tage verbrachten wir an dem so Kleinen, aber ebenfalls wunderschoenen Ort St. Lucia an der Kueste. Dort machten ich erste Erfahrungen mit Schnorcheln am Kap Vidal, hatte mal wieder Gelegenheit meine Tischtenniskuenste unter Beweis zu stellen, ass endlich wieder ein Abendbrot, welches nicht aus FastFood bestand, traf Menschen aus Belgien, der Schweiz, Oesterreich, Holland und Deutschland. Der Hoehepunkt in St. Lucia war eine Cayak Tour, bei der wir Krokodile sahen und auch kurz das Cayak verliessen um uns einen Weg zu den Hippos zu bahnen. Unser Fuehrer war ein netter Mann, mit jahrelanger “Flusserfahrung” , der uns interessante und spannende Geschichten ueber die Tiere, die Natur und ueber sein Leben erzaehlte.
Von St. Lucia gings ab nach Durban. Unterwegs, an der Tankstalle, trafen wir unsere Freunde (ebenfalls aus Pretoria), die eine Reifenpanne hatten. In Suedafrika dauert die Behebung eines solchen Problems erheblich laenger als in Deutschland und erst am spaeten Abend trafen sie in Durban, im Banana Backpacker, ein.
In Durban blieben wir drei Tage. Wir besuchten den beruehmten indischen Markt, die laengste Einkaufstrasse (die ich persoenlich je gesehen habe), den Hafen, das Rathaus (sehr beeindruckend), und klar: den Strand. Dieser war am 1. Januar brechend voll und ein paar Tage spaeter lass ich in der Zeitung von all den Vergewaltigungen am Strand von Durban. In weiser Vorraussicht feierten wir Silvester also nicht am Beach, sondern im Club. Puenktlich um Mitternacht stand ich vor dem Fahrstuhl, der uns ins 8. Stockwerk zur besagten Feier bringen sollte. Um mich herum begannen sich alle zu umarmen, und naja, dann manchte ich eben mal mit, obgleich ich die Menschen nicht kannte. Waehrend des Abends traf ich tatsaechlich noch Fadl (auch Voluntaer der Berliner Mission), welcher in Soweto taetig ist. Das war wirklich eine nette Ueberraschung und ich hatte ein wirklich tolles Silvester. Nicht zu vergessen, der Sonnenaufgang ueber der Stadt Durban, den man vom 8. Stockwerk natuerlich bestens sehen kann. Was ist sonst noch ueber Durban zu sagen? Diese Stadt ist laut, dreckig und voller Menschen…Aber das Meer ist waermer als in cape town. Es wird sicherlich nicht meine Lieblingsstadt, da koennen auch die Ananas am Stiel noch so gut schmecken.
Die letzte Station der nun schon 4 Wochen lange Reise war Swaziland. Von der Natur sehr schoen, auch kann man viel handgefertigte Dinge, wie Schmuck, Toepfersachen etc. kaufen. Swaziland ist das zweitkleinste Land in Afrika und dort gibt s noch einen Koenig!!! (OHO). Den Palast durften wir aber leider, wegen Feierlichkeiten, nicht besuchen. In Swaziland sind Traditionen noch nicht zu Touristenattraktionen geworden – das unterscheidet es von seinen Nachbarn Suedafrika und Mocambique. Es ist zudem eines der sichersten Reiselaender Afrikas.
Woran ich gerne zuruckdenke, war eine Nacht in einem Beehive zu schlafen (ein Rundhaus mit Stroh-Mastdach und einer winzigen Tuer – wie bei den Hobbits). Nachts, auf dem Weg zum Waschhaus wurde ich von einer vorbeifliegenden Eule ueberrascht, die sich von mir nicht stoerend, auf ein Dach eines anderen Beehive setzte, um genuesslich ihre Beute zu vertilgen. Das war ein grossartiges Erlebnis. Denn Eulen natur pur zu erleben, ist glaube ich weniger wahrscheinlich als Loewen in Naturparks zu sehen. Echt klasse!!
Auch sehr schoen war eine Wanderung auf einen Berg, wo wir eine tolle Aussicht auf das kleine Koenigreich hatten. Leider verpassten wir den richtigen Pfad zurueck, daraus resultierte dann wohl auch der Crash mit dem Hasen, der nichts ahnend aus dem Gras hervorkam und gegen Johannas Bein stiess. Der arme Kleine hat sich ganz schoen erschrocken. Von Swaziland ging es wieder zurueck nach Pretoria und fuer mich ein Tag spaeter nach Polokwane. Das wurde dann auch hoechste Zeit, denn meine Sachen waren sehr schmutzig. Eine Ueberraschung erwartete mich allerdings noch. Waehrend meiner Abwesenheit wurde der alte Schrank aus meinen Zimmer geraeumt und gegen einen neuen, sehr grossen und die ganze Wand ausfuellenden, ausgewechselt. Nun habe ich mehr als zwei Schubladen zur Verfuegung. Das ist sehr schoen, und ich begann auch sogleich mit der Gestaltung meines Raumes und jeder, der das Zimmer betritt, bleibt stehen und sagt zu mir gewandt: “hier ist es aber gemuetlich.” Ja, das war auch Sinn und Zweck der Sache und nun bin ich genuegend gewappnet und mit Energie gefuellt, meine volle Konzentration den Kindern im Creche zu widmen.
Meine Lieben, macht es gut… Bis zum naechsten Mal…
Nkosi sikelel’i Afrika – Gott segne Gott segne Afrika (Zulu)
am Januar 24, 2008 am 12:57
WOW!! Ich bin echt sprachlos und sowas von neidisch Kathilein. Weiß echt nicht was ich sagen soll, würde am liebsten gleich zu dir Fliegen, um auch so tolle Erlebnissen zu haben. Ich habe mir alles bildlich vorgestellt und war richtig gefesselt von deinem Reisebericht!!
Ich hingegen sitze hier in der Bibliothek vor Bergen von Lernstoff und weiß schon nicht mehr wo mir der Kopf steht!! Bin wohl doch etwas überfordert. Kalt ist es auch noch *nerv* Kannst du mir mal deine Postanschrift per mail übermitteln oder so?!: caro-emily@web.de dann kann ich dir mal ein Kärtchen schicken, wenn meine Prüfungen vorbei sind.
Mit wem warst du denn dann solange auf Reisen`? waren das auch freiwillige oder einheimische Freunde?!
Ganz lieben Gruß,t’abrazo, die caro
am Januar 24, 2008 am 8:12
Wie war das? es sieht nur so lang aus? Naja….. sieht man wohl in jeder Kultur anders
Aber es war auf jeden fall super interessant.:-) Ich glaub ich hatte noch nie so oft Gänsehaut als ich einen text gelesen habe.:-) Is ja echt wunderschön was du da so erlebst:-) Und um die wunderschönen Aussichten von den Bergen usw. beneide ich dich auch sehr dolle. Aus meinem fenster hab ich zwar auch einen schönen Aublick und schöne SOnnenuntergänge gibt es hier auch, aber das war siche rnocht viel viel beeindruckender.:-)
Ich find es total schön, dass du da auch wirklich so richtig die Zeit hast das alles zu genießen:-) Fetzt
sag mal kannst du die Mangos dann auch richtig essen die bei dir vor dem Fenster wachsen?
Uh Schokoladenkuchen:-) Gab es auch zu meinem GB:-)
Na dann kleine Kathi, viel Spaß noch in SA und mach ganz viele Bilder ich will alles sehen,auch wie euer Haus und dein Zimmer aussieht:-)
Ich freu mich schon ganz dolle auf dich,auch wenn es noch ne ganze Weile hin is.:-)
Ich drück dich ganz dolle:-)
Bussi
ich hab dich ganz dolle lieb meine kleine Kathi:-)
am Februar 4, 2008 am 4:19
Hallihallo,
sry, dass ich mich jetzt kümmern konnte. Hatte ein paar Wochen lang kein Internet, kam mit vor wie amputiert…
Das Bild habe ich verkleinert und den Beitrag gelöscht. Du kannst es benutzen.
Mann-o-mann, da hast Du ja wieder richtig viel erlebt! Ich freue mich sehr für Dich, dass Du das alles haben kannst. Und die Hälfte der Zeit ist ja auch schon um. Tine hat mir gesagt, dass Ihr beide fast gleichzeitig zurückkommt. Du aus Südafrika, sie aus Spanien. Na da wird wohl ein Wiedersehen allererster Kajüte, oder?
Ob ich Tine eigentlich einen Blog einrichten muss? Muss sie mal fragen
Alles Gute Dir, viele tolle Erlebnisse und bleib gesund!
Sylke
am Februar 15, 2008 am 5:15
Mann O Mann, dass muss ich mir erst mal ausdrucken und am Abend in Ruhe studieren. Toll das es dir so gefallen hat und bitte fleißig weiter berichten!!!
)
Grüße Frank, Steffi und Adrian (->musste ein paar Tage im Krankenhaus verbringen – Bronchitis, aber jetzt gehts mir wieder gut